Kartenverkauf


www.starticket.ch

Sitzplatz auswählen – Ticket zu Hause ausdrucken
(Gebühren beim Kauf eines Tickets)

Rollstuhlfahrer barrierefrei zugänglich (Reservation über +41 79 408 37 61)


Vorverkaufsstellen

online
unter www.starticket.ch

Thun
Thun-Thunersee Tourismus, Seestrasse 2

Bern
BLS Reisezentrum, Genfergasse 11
Chop Records, Amthausgasse 22
OLMO Ticket Zeughaussgasse 14

Oberhofen
Post

telefonisch
unter 0900 325 325 (CHF 1.19/Min. ab Festnetz)


Ermässigung
Studenten CHF 20.–
Kinder bis 12 gratis


Tageskasse
60 Min. vor Konzertbeginn offen
(nur Barzahlung möglich)


Türöffnung


30 Min. vor Konzertbeginn


Platzangebot
Die Sitzplätze im Klösterli sind nummeriert


Lageplan und Anreise


Schloss Oberhofen
Schloss 1, 3653 Oberhofen


Klösterli Oberhofen
Klösterliweg 9, 3653 Oberhofen


Haus der Musik
Staatsstrasse 20, 3653 Oberhofen


Kirche Hilterfingen
Schoren 42, 3652 Hilterfingen


Anreise

mit dem Auto
Das Klösterli, das Haus der Musik und das Schloss Oberhofen sind vom Parkhaus Oberhofen innerhalb von 3 Minuten zu Fuss erreichbar (ausgeschildert).
Als GAIA Konzertbesucher können Sie am Samstag und am Sonntag exklusiv für CHF 2.– auf dem Oberdeck des Parkhauses in Oberhofen parken.

mit dem ÖV
Thun Bahnhof
> Oberhofen Wichterheer
> Thun Bahnhof

Fahrtdauer in beiden Richtungen: 17 Min.

www.fahrplan.sbb.ch


Konzertorte

Hintergrundinformationen

Schloss Oberhofen
Klösterli Oberhofen
Haus der Musik – Kurt Matter Stiftung
Kirche Hilterfingen

Schloss Oberhofen


Um 1200 wurde Schloss Oberhofen durch die Erbtochter Ita von Oberhofen und ihren Gemahl Walter von Eschenbach erbaut und blieb über ein Jahrhundert im Besitz dieser Familie. 1306 musste der gleichnamige Urenkel, Walter IV. von Eschenbach unter dem Druck von König Albrecht I. von Habsburg seine Güter an Österreich abgeben.

Nach der Schlacht von Sempach (1386) besetzten bernische Truppen Oberhofen. Bald fielen Burg und Herrschaft zunächst an das bedeutende Geschlecht der Scharnachthal, dann an andere bernische Patriziergeschlechter. Von 1652 bis 1798 war das Schloss Sitz eines bernischen Landvogts und gelangte 1801 in Privatbesitz.

Unter dem neuenburgisch-preussischen Grafen von Pourtalès erfolgten Mitte des 19. Jahrhunderts beträchtliche Umgestaltungen. 1940 errichtete der amerikanische Rechtsanwalt William Maul Measy die Stiftung Schloss Oberhofen und 1954 entstand hier eine Zweigstelle des Historischen Museums Bern. Am 1. Januar 2009 übernahm die Stiftung die Pflege und den Erhalt der gesamten Anlage, die weiterhin für die Bevölkerung zugänglich bleiben soll.

Das Schloss Oberhofen, pittoresk inmitten eines englischen Landschaftsgartens gelegen, befindet sich in romantischer Umgebung am rechten Thunerseeufer mit der Stockhornkette als Hintergrund. 

Das Schloss beherbergt eine bekannte Ausstellung zur Bernischen Wohnkultur des 16. bis 19. Jahrhunderts. Der Sommersaal besticht durch seine Eleganz, in der Burgkapelle lassen sich mittelalterliche Wandmalereien entdecken, das schmucke Seetürmchen verführt zum Aufenthalt und vom türkischen Rauchsalon aus geniesst man einen grandiosen Blick über den Park, den See und die Alpen.

Insgesamt bietet diese Perle am Thunersee die perfekte Kulisse für intime Konzerte mit wundervoller Musik.

Klösterli Oberhofen


Das Klösterli Oberhofen ist eines der bedeutendsten historischen Bauwerke in der Gemeinde Oberhofen. Entstanden durch die Verbindung eines Restbestandes eines vorreformatorischen Rebhäuschens und eines Schlösschens von 1626/27, stellt es heute ein gewachsenes Ganzes dar. Ursprünglich diente es den Bedürfnissen des Rebhauses, beherbergte den Truel und war Wohnung des Klosterammanns, der das zur Landvogtei Interlaken gehörige Rebgut betreute. Der Titel des Beamten erinnert daran, dass die Reben zu Oberhofen einst Besitz des Klosters Interlaken waren. Heute gehört das Gebäude der reformierten Kirchgemeinde.

Im Dachstock befindet sich der Konzertsaal. Der Saal mit Bühne und Galerie eignet sich für Konzerte und bietet für 230 Personen Platz. Die Sitze sind nummeriert.
Der Requisiteneingang befindet sich seitlich des Gebäudes, dieser kann mit Hilfe einer Rampe rollstuhlgängig gemacht werden.

Haus der Musik Oberhofen – Kurt Matter Stiftung


Jahrzehntelang war das Osthaus im Wichterheergut Oberhofen am Dorfeingang in einem erbärmlichen Zustand. Der Kanton Bern hat das Gebäude der Kurt Matter Stiftung im Baurecht abgegeben. Die Kurt Matter Stiftung gestaltete aus dem alten Osthaus nun einen Ort der Begegnung.

Kurt Matter hat in 30 Jahren rund 300 mechanische Musikinstrumente gesammelt und restaurieren lassen. Er hat der öffentlichen Stiftung den Grossteil seiner Sammlung sowie ein Kapital geschenkt. Die Instrumente können auf drei Stockwerken des Osthauses bewundert werden.

Kirche Hilterfingen


Nach der Überlieferung ist die Kirche von Hilterfingen, zur katholischen Zeit dem Apostel Andreas geweiht, als Tochterkirche von Einigen entstanden. 1175 wird sie erstmals urkundlich erwähnt in einer Stiftungsurkunde des Libo von Oberhofen. Sie zählt zu jenen 12 Kirchen, die König Rudolf von Hochburgund nach der Strättliger-Chronik im 10. Jahrhundert um den Thunersee gebaut und der Mutterkirche des Heiligen Michael im Paradies (Einigen) unterstellt haben soll. Ausgrabungen im Frühjahr 1973 haben allerdings gezeigt, dass eine Gründung in der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends vermutet werden darf.

Die heutige Kirche ist die fünfte am selben Standort. Sie fällt auf durch ihre prachtvolle Lage am Südhang über dem See mit dem bergwärts angebauten schlanken, hohen Turm.

Wer über die steile Strasse am Rande des ehemaligen Weinbauerndorfes zur Kirche emporsteigt, erlebt im einfachen Predigtsaal aus dem Jahre 1727 eine Überraschung: Die Kirche besitzt, abgesehen von den Scheibenstiftungen umwohnender Herren und der Städte Bern und Thun, aus der Berner Münsterwerkstatt einen Zyklus von 24 kostbaren Glasscheiben mit dem Leben Jesu und 4 Scheiben mit dem Wappen der Herren von Scharnachthal, die Hans Noll im ausgehenden 15. Jahrhundert geschaffen hat. Sehenswert ist auch die übrige Ausstattung: Die Kanzel (1684) und der Abendmahlstisch (1638), beide aus der spätgotischen Vorgängerkirche, und die Mosetafel (1731) von einem Maler namens Koch gemalt.

Zur gesamten harmonischen Baugruppe gehören das Pfarrhaus (1728) und das Ofehüsi mit Räumen für Unterricht und Zusammenkünfte.


Übernachtung


Künstlerhotel
Parkhotel Gunten
www.parkhotel-gunten.swiss


weitere Angebote
www.thunersee.ch


Festivalteam


Leitung

Gründerin und künstlerische Leiterin
Gwendolyn Masin

Präsident
Christoph Ott

Direktorin
Jacqueline Keller


Team

Logistik / Stage Management
Claudio Allemann

Stage Management
Aya Yoshigoe

Ticketing
Claudia Tizzoni

Transporte
Andreas Kehrli

Personal / Helferinnen und Helfer
Jean Marc Gillieron

Gönner und Freunde
Beatrice Frey


Kontakt


GAIA Musikfestival Oberhofen
T +41 79 408 37 61
(keine Ticketbestellung)

info@gaia-festival.com
www.gaia-festival.com


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