GAIA CloseUps 2011
Unsere Reihe „GAIA CloseUps” ist da.
Alle zwei Wochen von Ende Januar bis Mai enthüllen wir die GAIA-Monologe – Kurzfilme mit den mitwirkenden Musikern des GAIA Kammermusikfestivals 2011. In Momentaufnahmen zwischen den Darbietungen offenbaren unsere Künstler ihre Gedanken über das Festival, das Leben, die Musik und noch vieles mehr. Wir möchten Ihnen damit eine kleine Kostprobe vor der Premiere des Films über das GAIA Festival 2011 bieten.
In unserem ersten Kurzfilm spricht der Cellist Guy Johnston über sein persönliches GAIA-Erlebnis. Hier können Sie ihn ansehen.
GAIA Masters 2010 Film
Der Film über GAIA Masters 2010.
Hier können Sie ihn ansehen.
Die Kunst des Lehrens, wie sie bei GAIA praktiziert wird, verdient eine eigene Hommage. Die neu geschaffenen Meisterklassen des Festivals erhielten den Namen "GAIA Masters" und wurden sofort begeistert angenommen. Über diese von Musik durchdrungenen Tage wurde ein Film gedreht, der Momente der Interaktion zwischen Lehrern und Schülern, den Austausch von Ideen sowie die inspirierenden Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zeigt.
GAIA Sendung auf ORF 1
Österreichs Radiosender ORF 1 sendet am 27. August 2011 um 15 Uhr (Ortszeit) GAIA-Aufnahmen in "Apropos Klassik".
Im Programm ist das Streichquartett Nr. 2 in a-Moll op. 35 von Arensky, aufgenommen beim Festival 2009.
GAIA-Übertragung bei Performance Today
Am 8. August 2011 sendete Performance Today zwei Schumann-Aufnahmen vom GAIA-Festival 2010. Die Gartenmelodie und das Abendlied aus 12 vierhändige Clavier-Stücke für kleine und grosse Kinder op. 85 und Fantasiestücke op. 73 waren in der ersten Hälfte des zweistündigen Programms zu hören.
Laut American Public Media wird Performance Today von über 260 öffentlichen Radiosendern der USA zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten übertragen und ist mit wöchentlich über 1,3 Millionen Hörern das beliebteste Klassikprogramm des Landes.
GAIA Sendung auf King FM
Der Radiosender King FM aus Seattle sendete am 25. Juni 2011 um 14 Uhr (Ortszeit) die erste einer Reihe von GAIA-Rückschauen. Im Programm waren unter anderem das Klaviertrio in d-Moll op. 49 von Mendelssohn und das Klavierquartett in c-Moll Nr. 1 op. 15 von Fauré, beide aufgenommen beim Festival 2009.
In der zweiten Sendung am 16. Juli 2011 um 14 Uhr (Ortszeit) werden das Streichquartett Nr. 2 in a-Moll op. 35 von Arensky, das Klavierquartett in c-Moll von Schumann, das Concertstück in a-Moll für Cello und Orchester op. 129 von Schumann und das Stück Kol Nidrei, Adagio in d-Moll über hebräische Melodien für Cello und Orchester op. 47 von Bruch übertragen. Die Werke wurden bei den Festivals 2009 und 2010 aufgenommen.
GAIA Film 2010
Der Film über das GAIA Festival 2010.
Hier können Sie ihn ansehen.
Der Film über das Festival von 2010 ist ein Liebesbrief an GAIA, ein Vorgeschmack auf künftige, noch grossartigere Ereignisse, und ein Dankeschön an alle, die GAIA zu dem Phänomen machen, das es ist.
Maestro David Zinman wird Schirmherr von GAIA
Mit grossem Stolz geben wir bekannt, dass David Zinman, Chefdirigent des Zürcher Tonhalle-Orchesters, die Schirmherrschaft von GAIA übernommen hat.
Zinman ist einer der renommiertesten Dirigenten weltweit. Unter seiner Leitung wurde das Tonhalle-Orchester, dessen Leitung er 1996 übernahm, zu einem der international bekanntesten Orchester. Seine umfassende Diskografie reicht von der hochgelobten Aufnahme sämtlicher Beethoven-Sinfonien bis zu herausragenden Werken des 20. Jahrhunderts mit berühmten Solisten wie Vladimir Ashkenazy, Martha Argerich, Joshua Bell und Yo-Yo Ma.
Zinman begann seine musikalische Laufbahn als Violinist, bevor er sich dem Dirigieren zuwandte. Er war Musikdirektor des Niederländischen Kammerorchesters, des Philharmonieorchesters Rotterdam, des Philharmonieorchesters Rochester und des Sinfonieorchesters Baltimore sowie Gastdirigent bei den meisten bedeutenden Orchestern der Welt. Bis 2009 war er künstlerischer Leiter des Musikfestivals Aspen, wo er nicht nur das musikalische Fortkommen und die Praxiserfahrung junger Musiker förderte, sondern auch die Internationale Dirigentenakademie (International Conducting Academy) gründete.
„GAIA hat so viel erreicht und tut so viel dafür, Kammermusik und mehr mit herausragenden Musikern und innovativen Programmen einem grösseren Publikum zu öffnen. Die Motivation von Gwendolyn Masin und Christoph Ott entspricht meiner eigenen: immer bestrebt sein, den Zuhörern Augenblicke voller Magie zu schenken.“
GAIA – Encore!
Nach GAIA ist vor GAIA – die dritte Ausgabe des Festivals in der Schweiz war bislang unsere beglückendste. Die Erinnerung daran wird noch lange in uns nachklingen. Und währenddessen bereiten wir die nächste Ausgabe vor. Wir sehen uns – vielleicht schon früher, als Sie denken!
GAIA Presse 2011
Die GAIA-Presseschau 2011 ist jetzt online. Lesen Sie hier weiter.
GAIAs Zuhörer
Wir freuen uns, dass uns unser vielfältiges Publikum so treu geblieben ist. Es gibt zahlreiche Berichte über Zuhörer, die nur ein Konzert besuchen wollten und dann gleich mehrere anhörten, und über solche, die bereits ein Jahr im Voraus buchten.
Unsere Zuhörer kommen von überall her – direkt aus Thun und aus allen grösseren Städten der Schweiz; hinzu kommen internationale Gäste aus Frankreich, den Niederlanden, Luxemburg, Belgien, Deutschland, Österreich, Portugal, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich, Irland, Russland, Kanada und den USA. Ob Diplomaten oder Politiker, Wissenschaftler oder Künstler, Handwerker oder Schüler – alle unsere Zuhörer lieben die Musik, und manche von ihnen sind erst fünf Jahre alt.
GAIA schafft, was es erschaffen wollte – eine Plattform zur Entwicklung und zum Genuss herausragender Musik für ein breites, aber anspruchsvolles, nationales und internationales Publikum, und das inmitten einer schönen Umgebung. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und Ihre Bereitschaft, in unsere Vision der Zukunft einzutauchen.



