Matthias Aebischer wird Präsident des Gaia-Festivals
Der Berner Nationalrat Matthias Aebischer ist neu Präsident des Kammermusikfestivals GAIA in Thun. Mehr dazu hier und hier.
GAIA-Sendung auf SRF 2 Kultur
Der Schweizer Radiosender SRF 2 Kultur überträgt am Dienstag, 15. Januar 2013, um 22.30 Uhr (Ortszeit) GAIA-Aufnahmen im Rahmen der Sendung "Im Konzertsaal".
Es werden insbesondere Werke aus dem „My GAIA“-Konzert von 2012 gesendet (Anton von Webern, Ernst Krenek, Johannes Brahms, Anton Bruckner).
GAIA-Konzerttipp
CELLO CONCERTANTE
Gavriel Lipkind (Cello) und das Grazioso Kammerorchester der Ungarischen Nationalphilharmonie unter der Leitung von Gergely Madaras
28. September 2012 um 19.00 Uhr
Duna Palota
Bei der Veranstaltung im Budapester Donaupalast „Duna Palota“ bietet sich die einzigartige Gelegenheit, Gavriel Lipkind in einem intimen Rahmen mit einer seltenen Kombination von Meisterwerken zu hören.
Das Konzert beginnt mit der Bach-Suite Nr. 3 für Violoncello solo, gefolgt von Schumanns Concertstück, Tschaikowskys Serenade für Streicher und Tschaikowskys Rokoko-Variationen.
Zukunftsprojekte heute
Seit Beginn des Festivals ist GAIA eine Keimzelle, aus der neue Kooperationen zwischen Künstlern erwachsen.
2010 stellte GAIA dem Schweizer Publikum das Grazioso Kammerorchester der Ungarischen Nationalphilharmonie vor. Die damalige Festivalausgabe stand im Zeichen der Sinfonia Concertante, wodurch die Solisten bei GAIA Werke mit dem Grazioso Kammerorchester darbieten konnten, sowohl mit als auch ohne Gergely Madaras, den jungen Dirigenten des Orchesters. 2011 wurde die Concertante-Idee ausgebaut, und in beiden Jahren konnte das Publikum Uraufführungen und Schweizer Erstaufführungen erleben. Die entsprechenden Konzerte dieser beiden Jahre trugen die Namen „Cello Concertante“, „The Madness of May“ und „GAIA Concertante“.
Die Chemie zwischen dem Cellisten Gavriel Lipkind und dem Grazioso Kammerorchester stimmte sofort, und die Zusammenarbeit wurde fortgeführt.
Bei GAIA 2010 erklang die Uraufführung von MOSHEE, komponiert von Jorge Bosso und gespielt von Gavriel Lipkind mit dem Grazioso Kammerorchester. Bald darauf fand im Rahmen des Jüdischen Sommerfestivals in Budapest die ungarische Erstaufführung von MOSHEE statt – wieder dargeboten von denselben Musikern. Am 28. September 2012 werden nun der Cellist und das ungarische Ensemble unter dem Dirigat von Gergely Madaras Stücke der Festivalausgabe von 2010 wieder aufnehmen, darunter Schumanns Concertstück und die Rokoko-Variationen von Tschaikowsky (beide Werke wurden bei GAIA 2010 zum ersten Mal in der Schweiz aufgeführt).
Das Konzert findet im Donaupalast (Duna Palota) in Budapest statt.
Der GAIA Festival 2011 Film
Nur wenige Tage vor dem Beginn von GAIA 2012 dürfen wir Ihnen heute diese poetische Hommage an das letztjährige Festival präsentieren.
Überschäumende Darbietungen und interessante Interviews mit Musikern und Zuhörern von GAIA 2011 sind in diesem Film festgehalten. Tauchen Sie ein in emotionale Momentaufnahmen und lassen Sie das letzte GAIA Festival mit uns Revue passieren. Erleben Sie den Spirit of GAIA und erfahren Sie, was GAIA so einzigartig macht. Hier können Sie Ihn ansehen.
GAIA CloseUps 2011 - al fine
Seit Januar haben wir alle zwei Wochen ein GAIA CloseUp veröffentlicht, ein Interview mit einem der Künstler, die beim GAIA Kammermusikfestival 2011 dabei waren.
Wir erhielten begeisterte Rückmeldungen zu diesen Kurzfilmen und freuen uns, den achten und letzten Monolog dieser Serie zu präsentieren. Er stammt von der Violinistin Gwendolyn Masin, Gründerin und künstlerische Leiterin von GAIA. Hier können Sie ihn ansehen.
Nun sind wir gespannt auf den Hauptfilm des Festivals von 2011, der im Mai mit dem Beginn des Kammermusikfestivals 2012 in Thun erscheinen wird.
Wir sehen uns bei GAIA!
GAIA CloseUps 2011 - Da Capo
Unsere Reihe „GAIA CloseUps” ist da.
Alle zwei Wochen von Ende Januar bis Mai enthüllen wir die GAIA-Monologe – Kurzfilme mit den mitwirkenden Musikern des GAIA Kammermusikfestivals 2011. In Momentaufnahmen zwischen den Darbietungen offenbaren unsere Künstler ihre Gedanken über das Festival, das Leben, die Musik und noch vieles mehr. Wir möchten Ihnen damit eine kleine Kostprobe vor der Premiere des Films über das GAIA Festival 2011 bieten.
In unserem ersten Kurzfilm spricht der Cellist Guy Johnston über sein persönliches GAIA-Erlebnis. Hier können Sie ihn ansehen.
GAIA Masters 2010 Film
Der Film über GAIA Masters 2010.
Hier können Sie ihn ansehen.
Die Kunst des Lehrens, wie sie bei GAIA praktiziert wird, verdient eine eigene Hommage. Die neu geschaffenen Meisterklassen des Festivals erhielten den Namen "GAIA Masters" und wurden sofort begeistert angenommen. Über diese von Musik durchdrungenen Tage wurde ein Film gedreht, der Momente der Interaktion zwischen Lehrern und Schülern, den Austausch von Ideen sowie die inspirierenden Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zeigt.
GAIA Sendung auf ORF 1
Österreichs Radiosender ORF 1 sendet am 27. August 2011 um 15 Uhr (Ortszeit) GAIA-Aufnahmen in "Apropos Klassik".
Im Programm ist das Streichquartett Nr. 2 in a-Moll op. 35 von Arensky, aufgenommen beim Festival 2009.
GAIA-Übertragung bei Performance Today
Am 8. August 2011 sendete Performance Today zwei Schumann-Aufnahmen vom GAIA-Festival 2010. Die Gartenmelodie und das Abendlied aus 12 vierhändige Clavier-Stücke für kleine und grosse Kinder op. 85 und Fantasiestücke op. 73 waren in der ersten Hälfte des zweistündigen Programms zu hören.
Laut American Public Media wird Performance Today von über 260 öffentlichen Radiosendern der USA zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten übertragen und ist mit wöchentlich über 1,3 Millionen Hörern das beliebteste Klassikprogramm des Landes.
GAIA Sendung auf King FM
Der Radiosender King FM aus Seattle sendete am 25. Juni 2011 um 14 Uhr (Ortszeit) die erste einer Reihe von GAIA-Rückschauen. Im Programm waren unter anderem das Klaviertrio in d-Moll op. 49 von Mendelssohn und das Klavierquartett in c-Moll Nr. 1 op. 15 von Fauré, beide aufgenommen beim Festival 2009.
In der zweiten Sendung am 16. Juli 2011 um 14 Uhr (Ortszeit) werden das Streichquartett Nr. 2 in a-Moll op. 35 von Arensky, das Klavierquartett in c-Moll von Schumann, das Concertstück in a-Moll für Cello und Orchester op. 129 von Schumann und das Stück Kol Nidrei, Adagio in d-Moll über hebräische Melodien für Cello und Orchester op. 47 von Bruch übertragen. Die Werke wurden bei den Festivals 2009 und 2010 aufgenommen.



